Fotoproduktionen
Im Arbeitsfeld als Fotograf bin ich tätig in den Gebieten Werbefotografie, Industriefotografie, Stillife
und Produktfotografie für Unternehmen, Werbeagenturen und Verlage. Produktionen werden im
Fotostudio oder vor Ort realisiert.
Beispiele bisheriger Projekte finden Sie im Bereich Foto-Referenzen in mehreren Segmenten
zur Ansicht. Für weitergehende thematische Fragen zu Methodik und Durchführung sowie
Bildbearbeitung erfahren Sie mehr in den Menüpunkten im Profil.

Fotografie und Konzeption
Die Konzentration liegt darin, einen treffenden Bezug herzustellen zwischen Formgebung, Material
und einer räumlichen Installation. Den kreativen und technischen Mitteln liegt hier ein modulares
Prinzip zugrunde. Mit diesen Basiselementen, die frei kombinierbar sind, können im Rahmen der
fotografischen Möglichkeiten unterschiedliche Bildstile entwickelt werden. Im Vordergrund steht
die Visualisierung von Arrangements oder Szenarien mit einer Botschaft oder einem rein ästhetischen
Anspruch. Einfache wie auch komplexe Ansatzpunkte können je nach Intention in gleichem Maße
wirksam sein. Branchen, Zielgruppen und Medien sind letztlich bestimmend für die Art der Umsetzung.

Innerhalb der Fotografie ist die Beleuchtungstechnik ist eine weitere bildgebende Komponente.
Der Graukeil wird hier zum grundlegend obligaten Werkzeug. Objekt und Raum reflektieren das Licht
in der Gesamtheit dieser Tonwertskala, welche sich im späteren Foto essentiell manifestiert.
Die ursprünglich leere und weisse Fläche innerhalb des Formates erhält damit einen expressiven
Charakter. In diesem Kontext können Ideen und Visionen von jenem abstrakten Ausgangspunkt in
einem schliesslich realistischen Bild schöpferisch konkretisiert werden.
Mit dieser methodischen und gleichermaßen offenen Denkstruktur entsteht der Anfang -
das Lichtkonzept.
Der Graukeil wird hier zum grundlegend obligaten Werkzeug. Objekt und Raum reflektieren das Licht
in der Gesamtheit dieser Tonwertskala, welche sich im späteren Foto essentiell manifestiert.
Die ursprünglich leere und weisse Fläche innerhalb des Formates erhält damit einen expressiven
Charakter. In diesem Kontext können Ideen und Visionen von jenem abstrakten Ausgangspunkt in
einem schliesslich realistischen Bild schöpferisch konkretisiert werden.
Mit dieser methodischen und gleichermaßen offenen Denkstruktur entsteht der Anfang -
das Lichtkonzept.
In der gestalterischen Konzipierung ist das Bildformat für den Fotografen eine natürliche Grenze, in der ein schier unendlicher Raum im Umgang mit Form, Farbe und Proportion existiert. Wichtig ist das Ergebnis - das Bild soll dem Betrachter "schmecken".
Herbert Härle
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